《Die Adoption die mein Leben veränderte || Lee Felix Sibling FF [PAUSIERT]》Kapitel 12
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Am nächsten Morgen wachte ich schon relativ früh auf. Es war noch fast dunkel. Fast das ganze Haus war still, nur aus Felix' Zimmer kamen 2 Stimmen. Ich kletterte aus meinem Bett, verließ mein Zimmer und stellte mich vor die Zimmertür von meinem Adoptivbruder. Ich wollte noch nicht klopfen, sondern einfach nur hören, was sie Taten. Ich hörte die Stimme von Chris und ihm, wie sie zu einer Gitarre sangen. Ich kannte die ersten Lieder fast alle. Eines war 'You will never be ready' von Sunrise Avenue. Endlich klopfte ich an. Plötzlich verstummten sie. Das Haus war jetzt komplett still. Felix öffnete die Tür und war sichtlich erleichtert, dass ich vor der Tür stand. Er lehnte sich mit einem Arm an den Türrahmen. „Alles okay, Li?“ Er schaute leicht besorgt auf mich herunter. „Ja,“ sagte ich und nickte „Ich wollte nur wissen, warum ich Stimmen höre.“ Ich lief unter seinem Arm, den der 15-Jährige an der Tür hatte, durch und setzte mich auf sein Bett. Als ich mich im Raum umsah, bemerkte ich Chris, der mit einer Gitarre in der Hand auf Felix' Sofa saß. „Hi! Ist das deine Gitarre?“ fragte ich Chris laut. Felix kam sofort zu mir gerannt und hielt mir seine Hand vor den Mund „Pssst, nein,“ sagte er leise „Das ist meine. Nicht so laut, die Anderen schlafen noch.“ Ich nickte verständnisvoll und schaute wieder in Richtung Chris. „Also.. Du kannst singen, oder Chris?“ Er nickte und lächelte leicht. „Naja“ Sagte der ältere Junge „Ich gehe dann mal wieder. Ich habe meinen Eltern versprochen, dass ich vor dem Frühstück wieder da bin. Bye Leute, ich finde alleine raus.“ Er stand auf, legte die Gitarre ab und ging aus dem Raum. Mein Bruder schaute mich wieder an. „Wollen wir die anderen wecken?“ Sagte er mit einer fröhlichen Stimme. Ich sprang auf und lief in den Flur, bereit, die anderen zu wecken. Ich sprang herum und beobachtete Felix, wie er in Olivia's Zimmer ging. So schnell aber auch gleichzeitig so leise wie ich konnte rannte ich bis an die andere Seite des Hauses, wo Rachel's Zimmer lag. Ich stürmte direkt rein und sprang auf Rachel's Bett. Sie war allerdings auch schon wach, saß in ihrem Bett und schaute Youtube Videos. Sie erschrak leicht als sie mich sah aber lachte dann leicht. Felix kam nun auch ins Zimmer, gefolgt von einer total verschlafenen Olivia. „Haha Liv wie siehst du denn aus?!“ lachte Rachel über ihre Schwester. Olivia hörte sie allerdings nicht. Beide setzten sich vor das Bett und wir unterhielten uns ein Bisschen. „Ist heute nicht Tag der offenen Tür im St Patricks?“ sagte Rachel leicht abwesend. Felix nickte und sagte mit einer sehr aufgeregten Stimme :„Ja! Ich hab da ja auch eine kleine Rolle. Ich bin quasi Moderator. Also ich begrüße die ganzen Leute.“ Ich staunte leicht. „Wow! Traust du dich vor all den Leuten zu reden?“ „Naja also-“ Olivia unterbrach ihn „Muss er ja! Er will ja mal Musiker werden und performen!“ Sie lachte sich halb kaputt. Felix fand das allerdings nicht so lustig und schaute sie mit einem ernsten Gesicht an. „Olivia“ begann er leicht sauer aber auch leicht amüsiert „Muss ich dich daran erinnern, wer den Kampfsportkurs abgebrochen und wer ihn bis vor drei Wochen weiter gemacht hat?!“ Nun mussten auch Rachel und ich lachen. Ich schaute auf die Uhr. 7:45 AM
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Ich legte mich nochmal hin und schlief wieder ein.
Flashback Anfang
Meine Eltern schliefen noch. Ich schlich mich in ihr Schlafzimmer. Als ich die Tür geöffnet hatte sprang ich aufs Bett und schmiss mich halb auf meinen Vater. Er wachte sofort auf und lachte leise. „Na Li? Ist es nicht noch ein bisschen früh?“ flüsterte Er in seiner Tiefen Morgen Stimme, ähnlich der von Felix. „Nööö“ sagte ich laut und weckte auch meine Mutter auf. Ihre rot gefärbten Haare waren auch noch ganz zerzaust. Mein Vater kitzelte mich leicht und ich legte mich wieder mit zu ihnen.
Und wieder wachte ich auf dem Arm von jemandem auf. Meine Sicht wurde verschwommen und meine Augen brannten. Ich schreckte auf und ließ einen kurzen und relativ leisen Schrei von mir. Sofort fing ich an zu weinen, was die Person die mich hielt Auf schrecken ließ. Ich wusste das es nicht Felix war, der mich hielt. Diese Frau hatte lange und helle Haare. Rachel. Als ich ihr ins Gesicht sah fing ich an noch schlimmer zu weinen.
Ich hörte hinter mir einen leisen Schrei und weinen. Rachel hatte Yuna noch auf dem Arm und die kleine weinte wie verrückt. Ich ging zu Rachel und stellte mich hinter sie, sodass Li mich direkt anschauen konnte. Meine ältere Schwester drehte sich rum und ich nahm ihr die Kleine aus dem Arm. Ich wusste nicht warum, aber immer wenn ich die kleine hielt, beruhigte sie sich. Vielleicht erinnere ich sie an ihren Vater? Egal. Li hörte auf so schlimm zu weinen und schluchzte nur noch leicht.
Ich fand mich in den Armen von Felix wieder. Ich klammerte mich so gut es ging an ihn. Warum erinnert er mich so sehr an meinen Papa? Wegen seiner Stimme? Egal. Er wollte mich erst wieder absetzen, aber ich fing an noch doller zu weinen. Aus irgendeinem Grund wollte ich Felix nicht los lassen. Ich hatte anscheinend meine Adoptiveltern wach gemacht, denn sie kamen auch in die Küche. John schaute Felix, Rachel und mich mit einem ernsten Blick an. Ich wurde plötzlich wie taub und hörte auf zu weinen. Ich konnte mich gar nicht mehr bewegen, nichts hören und nicht sprechen,auch das Sehen fiel mir plötzlich schwer. Alles wurde auf einmal dunkel und ich spürte nur noch, wie mein Kopf auf die Schulter von meinem Bruder fiel...
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~~Ich glaube das ist bis jetzt das längste Kapitel 🥰 Danke für 30 reads 👍🏻 es ist ein bergauf~~
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This is a preview of the novel, I will only be posting 10 chapters plus the prologue, if you like what you read please consider purchasing the novel on Amazon. Thank you in advance, and I hope you like it! The Wilderlands are said to contain many dangers. On most maps the area remains blank and only the bravest of travelers will venture beneath its canopy. For monsters roam these woods, which made it the perfect place for a legendary swordmaster to disappear from the world for a time and raise a child. For seventeen years Holviti of Yuutan rased Duren in those woods, training in the sword, hunting the creatures that called it home, but as is the case with all young men, there comes a day when one must leave his fathers home and make their own mark on the world. Duren had no idea what awaited him in the world, but he was definitely looking forward to finding out. Sword in hand and Holviti’s lessons in his head he set out, thinking he was prepared for anything in the world. Up until the point he met her that was… Author’s note: This book contains an overpowered main character, graphic violence, creative language, sexual innuendos, and quite a few moments that cracked my creative consultant up. You have been warned...
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