《Willst du das Spiel deines Lebens spielen?》Ein Bier bitte!
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Kim nickte nur bestätigend und ging dann weiter die Gasse lang. Als sich Iranueel zu Misako umdrehte, blickte sie ihm nur fragend in die Augen. Sie schien den Irrsinn zu suchen, den er Augenblicke zuvor präsentiert hatte.
„Psychologie ist eine mächtige Waffe, und natürlich Schauspielerei!“ meinte er nur und grinste frech.
„Ich hatte fast das Gefühl, als würde es dir zu leicht fallen, die Leute glauben zu lassen, du wärst nicht ganz richtig in der Birne!“
Iranueel zuckte nur kurz mit den Schultern während er sich umwandte und weiterging.
„Ich werde jede Waffe und jedes Werkzeug in meinem Repertoire einsetzen, um meine Gegner zu erledigen.“
Dann schaute er ernst zu Misako.
„Und, um meine Freunde zu beschützen. Wenn jemand mich oder einen von euch bedroht, hab ich nicht die Absicht, ihn nur mit nem Klaps auf den Hinterkopf davonkommen zu lassen. Um sicherzustellen, dass so was nicht mehr vorkommt, oder es sich die Leute zweimal überlegen, bin ich durchaus bereit, an meinen Feinden ein Exempel zu statuieren.“
Misako schwieg und ging daraufhin nachdenklich neben Iranueel her, um zu dem alten Seemann aufzuschließen, der gerade um eine Ecke bog. Sie kamen jetzt in einen Bereich der Stadt, der offenbar etwas mehr Geld zur Verfügung hatte, denn Iranueel konnte vereinzelt kleine Verzierungen mit Muscheln und Statuen an den Gebäuden sehen. Auch waren in die Knochen Figuren eingeschnitzt worden. Der Boden schien hier aus dem Hornpanzer der Schildkröte zu bestehen. Von der Festigkeit hätte es aber auch Beton sein können, denn er federte nicht im Geringsten.
„Ich denke, wir sollten für ein paar Stunden unsere Ruhe vor dem Geschmeiß der Stadt haben. Nachdem die drei da hinten sich nicht zurückmelden werden, wird es schnell die Runde machen, dass wir Ärger bedeuten. Das wird allerdings auch zu Altea vordringen, also müssen wir da mit ner größeren Einheit rechnen!“
Iranueel wirkte überrascht.
„Sie hat doch eindeutig von Tobias gesagt bekommen, was ihr droht, wenn sie Ärger macht!“
Belustigt wandte sich Kim ihm zu und ging rückwärts, um ihm ins Gesicht sehen zu können.
„Und du denkst wirklich, dass so was jemand aufhält, der mich unbedingt tot sehen will? Glaub mir, es gibt immer Wege, solche Hürden zu umgehen. Sie muß nicht einmal selbst etwas tun. Es reicht, wenn sie andeutet, dass es ihr und ihrem Clan gefallen würde, wenn mein Kopf nicht mehr auf meinen Schultern sitzt, und schon haben wir ne Menge Kampflustiger am Hals.“
Besorgt runzelte Misako die Stirn.
„Aber Tobias würde doch darüber nicht glücklich sein und die betreffenden Leute bestrafen!“
„Er ist nur hier in der Stadt ein großer Fisch. In einer der anderen hat seine Stimme kaum Gewicht. Verlass dich also nicht zu sehr auf seinen Schutz! Dann lebst du länger. Diesbezüglich müssen wir auch noch eines klarstellen, meine Liebe! Iranueels Überleben muss an oberster Stelle stehen. Wir können beide draufgehen, aber er muss überleben.“
Ernst nickte Misako nur.
„Das ist mir auch klar. Meine letzte Nahtoderfahrung hat das absolut bestätigt.“
Damit legte sie den Kopf etwas schief und sah Iranueel von unten an.
„Wenn die Situation schlecht aussieht, heißt das für dich, dass du die Beine in die Hände nimmst und rennst als wäre der Teufel selbst hinter dir her. Wir werden dir soviel Zeit wie möglich verschaffen. Im Gegenzug wirst du uns dann wiederbeleben! Haben wir da einen Deal?“
Unbehaglich versuchte Iranueel etwas von Misako zurückzuweichen, doch wie ein Bluthund, der Fährte aufgenommen hat, folgte sie ihm.
„Ich will nicht, dass ihr für mich sterbt! Ich werde euch auf jeden Fall zurückholen, aber ihr sollt hier keine Märtyrer für mich spielen. Wegen so nem Schwachkopf bin ich abgekratzt. Das ist nicht unbedingt einfach für mich!“
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Misako legte ihm beide Hände auf die Schultern und blickte ihm tief in die Augen. Ihr Blick wurde sanfter und ihre Stimme weich.
„Iranueel, wir wollen nicht sterben, aber du bist unsere Versicherung! Wenn es erforderlich ist, werden Kim und ich dir den Weg freimachen entgegen jedem vernünftigen Menschenverstand. Ich habe noch nie jemanden wie dich getroffen. Und wenn wir Leuten begegnen sollten, die verlässlich sind, sollten wir sie in unsere Truppe aufnehmen. Wir sind weiß Gott nicht genug, um es mit den Haien dort draußen aufzunehmen. Und das mein ich wörtlich wie bildlich!“
Sie wandte sich wieder um und marschierte zu Kim, der sie aufmerksam musterte.
„Und das bedeutet auch, dass du mit uns kommen wirst, egal, wo es hingeht, Kim!“
Der rümpfte nur kurz die Nase und grinste sie an.
„Keine Sorge, ich hatte nichts anderes mehr vor. Er scheint den Ärger zwar anzuziehen wie ein Scheißhaufen die Fliegen, aber zumindest kann er sich wehren und weiß, was es braucht zum Überleben! Ich hab das Gefühl, dass er einer der ganz Großen werde kann. Und ich für meinen Teil hab vor, dabei zu sein, was auch immer aus ihm wird. Nicht dass mein Schicksal nicht sowieso schon an ihn gebunden wäre.“
„Und jetzt kommt endlich! Von dem ganzen ernsten Gefasel hab ich nen trockenen Hals bekommen und brauch dringend nen Schluck!“
Kopfschüttelnd folgte Misako ihm mit einem Augenzwinkern zu Iranueel.
„Zumindest werden wir niemals verdursten, solange du bei uns bist. Ich schwöre, du kannst ne Bar aus mehreren Kilometern riechen!“
„Darauf kannst du deinen süßen Hintern verwetten! Die letzten Jahrzehnte haben jedenfalls bewiesen, dass es kein Volk gibt, das besseren Fusel brennen kann, als die Menschen. Die Leute hier haben das auch begriffen und wenn ich mir nicht irre, kann ich da vorn besten schottischen Scotch riechen. Mindestens 30 Jahre gereift. Tamarin hat immer gewusst, wo es den besten Stoff gibt!“
„Wenn er auch nur ansatzweise ist wie du, bleib ich besser ganz nah bei Iranueel und lass dich das Reden erledigen!“
Lachend warf Kim den Kim den Kopf zurück.
„Hahaha, das wär ja das erste Mal, dass du den Schnabel hältst! Muss mir das rot anstreichen im Kalender.“
Daraufhin bekam er einen kleinen Kiesel an den Kopf geknallt. Er grinste Misako gehässig an als er zu ihr sah und sich die Stelle rieb, wo gerade das Geschoss eingeschlagen war.
Das musste Kim echt weh getan haben. Als er die Hand von der schmerzenden Stelle nahm, konnte man etwas Blut an seiner Hand sehen
„Es ist dir vielleicht noch nicht aufgefallen, aber ich bin kein Avatar. Ich kann keinen Schaden in wenigen Minuten heilen wie einer von euch das könnte. Wenn du mir noch einmal einen Stein an den Kopf wirfst, dann wundere dich nicht, wenn der postwendend zurückfliegt.“
Misako grinste nur gehässig und hakte sich bei ihm unter.
„Du musst dich nicht wundern, wenn du eine Lady beleidigst! Aber ich will nicht so sein, du Baby, und dich gleich mal verarzten.“
Damit legte sie ihre linke Hand auf seinen Kopf, und im nächsten Moment ging ein blaues Leuchten von ihren Fingern aus. Es breitete sich langsam von dort aus, bis es wirkte, als wäre Kims gesamter Kopf von einem blauen Feuer umgeben. Offenbar war es recht angenehm, denn der alte Seemann wirkte ausgesprochen entspannt.
„Oh mein Gott, Misako! Wenn ich gewusst hätte, dass du so etwas kannst, hätte ich mir von dir öfters etwas an den Kopf werfen lassen!“
„Und wenn ich gewusst hätte, dass Du ein Gott verdammter Masochist bist, hätte ich dir in der Vergangenheit schon öfters eine übergezogen. Jetzt weiß ich auch endlich, weshalb du in jedem Hafen die ganz speziellen Läden aufgesucht hast.“
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Schuld bewusst versuchte Kim in jede andere Richtung zu sehen als zu der jungen Japanerin, die Iranueel mit einem wissenden Grinsen anblickte. Offenbar hatte sie diese Runde gewonnen.
„Ich werde mich verdammt noch mal nicht in dieses Grespräch einmischen. Egal, was ich sage, ich weiß ganz genau, dass ich da nur verlieren kann, also erwartet nicht, dass ich hier Ringrichter spiele.“
Abwehrend hob Iranueel seine Hände, als beide in seine Richtung sahen. Dabei fiel ihm ein Schild auf, das einen Dreizack zeigte. Das Schild war in gelber Farbe und hatte selbst die Form eines Fasses.
„Also, Kim, wenn das da vorne nicht die Spelunke ist, in der wir deinen Kontakt treffen sollen, dann hoffe ich, dass sie bald kommt, denn ich bin durstig. Um genau zu sein, ich verdurste. Und ein bisschen was zu essen, wäre auch nicht schlecht. Ein guter Kampf macht ordentlich Hunger.“
Damit marschierte Iranueel schnurstracks drauflos und war auf dem besten Wege die Tür zu öffnen, als Kim ihm gerade noch eine Hand auf die Schulter legte, um ihn zu stoppen.
„Wenn du nichts dagegen hast, werde ich zuerst reingehen. In dieser Stadt scheinen sie zuerst zu schießen bevor sie fragen und ich möchte nicht, dass deine erste Erfahrung hier ein Bolzen in die Brust ist. Zumindest wäre für mich das nicht das erste Mal!“
Kim stellte sich daraufhin in die Tür und machte sie entschlossen auf. Zu seiner Verblüffung musste Iranueel feststellen, dass die Lärmisolierung der Tür offenbar außergewöhnlich gut gewesen sein musste, denn der Krach, der ihm nun entgegenkam war fast ohrenbetäubend. Es war eine Mischung aus Musik, Gebrüll, einigermaßen gutem Gesang und dem Versuch des Wirts, die Bestellungen seiner Kellnerin zu wiederholen.
Wenn man betrachtete, dass der Ort eigentlich nicht sonderlich sauber aussah, von den zwielichtigen Gestalten in der Kneipe ganz abgesehen, war der Geruch der ihnen entgegen schlug, gar nicht so übel. Es hätte auch möglich sein können, dass irgendjemand hier eine Riesenpackung Geruchsneutralisator verteilt hatte. Als Iranueel genauer darüber nachdachte, wurde ihm klar, dass wohl jede Person hier mehrmals täglich ein Bad im Meer nahm. Und im Gegensatz zu dem üblichen Häfen, die von Menschen geführt wurden, wurde hier offenbar nicht der gesamte Müll ins Meer entleert. Mit Entsetzen dachte er nur an die Olympischen Spiele von Rio zurück, bei denen ihm die Athleten ausgesprochen leid taten, die in der Brühe vor der Stadt schwimmen mussten. Den einzigen unangenehmen Geruch den er hier wahrnehmen konnte, war der von leicht verfallenden Algen. Nichts allzu schlimmes also.
Der Innenraum der Kneipe waren etwas dunkel, sodass sich Kims Gestalt in der Tür sehr gut abzeichnete. Es wurde etwas leiser als die Insassen den Neuankömmling musterten, doch schon nach wenigen Sekunden schwoll der Lärmpegel wieder zu voller Stärke an. Jeder wandte sich seinen eigenen Angelegenheiten zu, bzw. seinem Bier. Ein verführerischer Geruch von frischen gebratenem Fisch wurde von der Küche herüber getragen. Iranueel lief das Wasser im Mund zusammen.
„Nun an wollen wir doch mal! Ich hoffe mein Kollege ist hier irgendwo. Wenn nicht, dann wird er wohl demnächst hier auftauchen. Am besten gehen wir nach oben, denn dort haben wir den besten Ausblick über die gesamte Kneipe. So können wir zumindest jeden sehen, der hier herein kommt.“
Zielsicher führte Kim sie zu einer Treppe, die auf das Obergeschoss führte. Dort angekommen konnte Iranueel sehen, dass das gesamte obere Stockwerk noch weitere 4 m in die Tiefe reichte. Dort wo die Gäste im Obergeschoss saßen, waren anscheinend die Küche und die Theke im Erdgeschoss. Man hatte einen exzellenten Ausblick auf die Leute unter ihnen und als Kim einen Tisch suchte, legte der anscheinend großen Wert darauf, auch die Tür im Auge behalten zu können.
„Ich denke, wir sollten erst einmal etwas essen und trinken, bevor unser Kontakt auftaucht. Wer weiß, wie lange das dauern wird. Und wenn ich mich recht entsinne, ist das Bier hier ausgezeichnet. Auch den Thunfisch würde ich hier nicht verachten.“
Mit einem Blick zu Misako meinte er dann.
„Ich würde dir hier auch das Sushi empfehlen. Der Koch hier stammt aus Japan, wenn ich mich recht entsinne, und seine Spezialität ist der Kugelfisch! Für meinen Geschmack etwas zu gefährlich, schließlich möchte ich nicht drauf gehen, wenn der Koch einen Fehler gemacht hat.“
„Oh ich weiß nicht Kim! Ich bin mir nicht einmal sicher, ob das Gift deinem außerirdischen Körper überhaupt etwas anhaben kann. Das letzte Mal, als wir beide zusammen gegessen haben, und das Essen offenbar verdorben war, hat dein Magen nicht einmal gemurrt!“
Kim zeigte mit dem Daumen zum Erdgeschoss hin.
„Ich hoffe jedoch, dass du dieses Mal wenigstens in diese Richtung kotzt und nicht in meine! Es hat ewig gedauert, den Geruch aus meinen Klamotten heraus zu kriegen. Und hätte ich nicht so an ihnen gehangen, hätte ich sie wahrscheinlich sofort verbrannt.“
Misako nahm auf ihrem Stuhlplatz, nachdem Iranueel ihr gentlemansmäßig diesen hingerückt hatte. Sie dankte ihm mit einem Lächeln und einem spitzbübischen Grinsen zu Kim. Daraufhin nahm nun auch Kim und Iranueel Platz und warteten auf die Bedienung, die nicht lange auf sich warten ließ. Trotz genaueren Hinsehen konnte Iranueel nicht erkennen, ob die junge Frau nun menschlich war oder nicht. In jedem Fall war sie ein echter Hingucker. Ihre blonden Haare, die blauen Augen und die vollen Brüste machten es ihm schwer, sich auf seine Bestellung zu konzentrieren. Die wissenden Blicke seiner beiden Begleiter ärgerten ihn etwas.
„Wir nehmen dreimal das Tagesgericht und für jeden von uns ein Bier! Und lass uns nicht allzu lange warten, sonst beißt mir unser junger Freund hier noch in die Tischplatte.“
Verärgert sah Iranueel zu Kim, als ihm aus dem Augenwinkel auffiel, wie ein Schrank von einem Mann sich in ihre Richtung in Bewegung setzte. Kim fiel Iranueels Blick auf und wandte sich auf seinem Stuhl um. Sein Blick kreutzte sich mit dem des Mannes und seine Hand wies auf den Stuhl neben ihnen.
„Mädchen, bring uns vier Bier!“
Als der Fleischberg nun bei ihnen war, konnten sie sehen, dass kein Gramm Fett an diesem Mann war. Selbst Arnold Schwarzenegger hätte bei der Weltmeisterschaft ernsthafte Probleme mit diesem Burschen gehabt. Aber Iranueel was sich hundertprozentig sicher, dass diese Muskeln nicht nur zur Show taugten. Als der Neuankömmling sich bewegte, legte er die Eleganz eines Tigers an den Tag. Und die Arroganz, dass jeder in der Kneipe seine Beute war.
„Es wurde aber auch Zeit, dass du hier auftauchst! Ich dachte schon, ich müsste einige meiner Männer zu dir schicken. Deine Freundin Altea, dieses kleine Miststück, hat nichts als Ärger in den letzten Tagen verursacht. Irgendwo her hat sie erfahren, dass du hierher kommen würdest und mit mir ein Deal hast!“
Habe ein neues Diktierprogramm, und experementiere gerade damit herum. Dabei musste ich feststellen, dass es garnicht so leicht ist, seine Gedanken laut zu formulieren.
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