《Willst du das Spiel deines Lebens spielen?》Irrsinn macht sich bezahlt
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An zwei weiteren Anlegestellen waren Schiffe festgemacht und Iranueel konnte Leute darauf herumlaufen sehen. Alle hatten Seemannskleidung in ziemlich schreienden Farben an und warfen nur ab und zu einen Blick in ihre Richtung.
„Die meisten Leute, die hier anlegen, sind zumindest zum Teil von magischem Blut. Gewöhnliche Menschen wirst du hier nicht finden. Einige wenige haben auch Magierblut, aber die sind wegen den Hexenverfolgungen der letzten Jahrhunderte selten geworden. Wenn du da drüben Menschen siehst, sind es Avatare, also sei vorsichtig und halte die Rübe unten!“
Kim stand neben ihm und gab seinen Senf ab. Dann warf er ein Seil zur Anlegestelle, wo es von einem Meermenschen aufgefangen wurde und dann verzurrt. Kurz darauf ließ Kim eine Planke hinüber und sie konnten gehen.
Die Stadt war zum größten Teil aus Walknochen gebaut. Wenn Iranueel all die weißen Überbleibsel der großen Säuger sah, waren dafür wohl ne Menge den Bach runter gegangen.
Arma bemerkte seinen Blick und sagte dann.
„Wir nehmen nur die Knochen der natürlich gestorbenen oder von euch getöteten Wale. Gab ja weiß Gott genug davon in den letzten Jahren. Außerdem verwenden wir auch überschüssigen Schildpanzer von unserem mobilen Heim. Sie ist recht dankbar dafür, wenn wir es an manchen Stellen beseitigen!“
Iranueel nickte nur etwas dümmlich und hatte Probleme, seinen Unterkiefer oben zu behalten.
Diese Schildkröte war wirklich gigantisch.
Kim gab ihm einen kurzen Klaps auf die Schulter und marschierte los, das Dock entlang zu den Gebäuden hin. Misako folgte ihm nach einem kurzen Lächeln zu Iranueel und machte eine folgende Geste mit der Hand.
Iranueel fielen nun die Blicke der meisten Meermenschen auf, die nicht unbedingt freundlich zu Kim und danach auch zu ihnen wanderten. Nahezu alle waren mit Harpunen und Messern bewaffnet und er war sich sicher, dass viele auch über Wassermagie verfügten. Drei massiv gebaute Kerle stellten sich Kim in den Weg als er gerade in die erste Gasse einbiegen wollte.
„Wir wollen niemanden wie dich hier haben! Pack dich wieder auf deinen Kutter und verzieh dich, alter Mann oder wir sortieren deine Knochen neu!“
Dann spuckte der mittlere von ihnen Kim direkt vor die Füße. Seine blonden Haare leuchteten geradezu in der Sonne und die stahlblauen Augen brannten sich in die des Seemanns.
So standen sie einige Sekunden nur da und auf dem gesamten Dock wurde es still.
Iranueel konnte sehen, wie Misako ihre Hand an ihren Gürtel gleiten ließ, wo ihr Messer steckte. Daraufhin machte er sich auch schon mal für einen Kampf bereit. Dafür sammelte er schon mal Luftmagie, um diese gegen die Beine von Kims Gegnern zu schleudern. Wenn sie erstmal auf dem Boden lagen, würde Kim sie problemlos ausschalten können.
Plötzlich brüllte jemand von einem der anderen Schiffe herüber.
„Lakos, lass den alten Mann in Frieden! Er ist auf Einladung von Tobias hier und wenn du nicht mehr Stress haben willst als dein jämmerliches Leben wert ist, machst du jetzt sofort den Weg frei!“
Ein Berg von einem Mann, der wohl direkt aus einem Wikingerfilm entsprungen war, stand an der Reling eines der Schiffe und warf dabei eine Handaxt Marke Bärentöter in die Luft, die sich dabei einmal drehte und wieder in seiner Hand landete.
Ein kurzer Blick zurück zu besagtem Schläger zeigte, dass dieser gerade offenbar überlegte, was sein Leben wert war. Seine beiden Kumpane hatten jedenfalls schon mehrere Schritte zurück gemacht und gaben Fersengeld.
Um noch etwas von seiner Würde zu waren, ging er erst ein paar Schritte zurück und bevor er dann auch abdampfte, quetschte er zwischen zusammengekniffenen Zähnen ein paar Worte hervor.
„Ich krieg dich schon noch, alter Mann! Dein Kopf ist zuviel wert, als dass ich mir es entgehen lassen würde, deinen Kadaver nicht gegen die nächste Wand zu nageln!“
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Kim nahm das Ganze recht gelassen hin.
„Sicher doch! Wenn du das nächste Mal meinen Weg kreuzt und wir eine diskussionsfreie Gewaltrunde haben, wirst du feststellen, dass ich alter Mann immer noch genug bin, um deine halbe Portion über die ganze Stadt zu treten!“
Dann lachte er laut wie Iranueel es in einigen schlechten Piratenfilmen gesehen hatte und wandte sich zu dem Wikinger um.
„Hast was gut bei mir, Olaf! Wäre nicht schön gewesen, mit dem Kleinen das Dock wischen zu müssen.“
Besagter Riese zuckte nur mit den Schultern.
„Wollte nur nicht, dass meine Jungs ins Kreuzfeuer kommen!“
Die Stimmung am Dock wechselte schnell wieder, nachdem die Krise überwunden war. Alle wandten sich wieder ihren eigenen Geschäften zu, wobei einige Wenige ihre Augen sicherheitshalber noch auf Kims Gruppe behielten.
„Wenn du noch ein bisschen vor Ort sein solltest, können wir ja einen heben gehen, Olaf. Gibt ein paar Dinge, die dich interessieren könnten. Und ein paar, die mich interessieren!“
Der Axtmann hatte sich schon umgewandt und rief nur noch über die Schulter.
„Sicher! Bin noch drei Tage hier. Am alten Platz wie immer. Lass mich nicht zu lange warten!“
Damit verschwand er wieder unter Deck und Iranueel merkte sich schnell, wer alles jetzt geschwind vom Dock abhaute. Vielleicht tauchten ja bald ein paar davon wieder in der Nähe auf.
Misako sah ihn abschätzend an und nickte dann freundlich.
„Gut, du lernst schnell! Ich hab mir auch die Gesellen gemerkt. Es lohnt sich immer, auf solche Details zu achten.“
Sie trat etwas näher an ihn heran und flüsterte dann.
„Was genau hattest du gerade vor? Ich konnte schwache Magie von dir spüren.“
Ebenfalls flüsternd antwortete Iranueel.
„Nur ein bisschen Luftmagie, um die Burschen von den Füßen zu holen. Kim hätte den Rest erledigen können!“
Überrascht sah Misako ihm ins Gesicht.
„Ich sehe, du setzt gern andere Leute als Waffen ein. Nicht dass ich es dir verdenken könnte. Es ist für einen Magier am Anfang definitiv die sicherste Methode, am Leben zu bleiben. Und wenn ich weiß, dass du primär auf Support gehst, werde ich meine Aktionen entsprechend anpassen.“
Sie nickte kurz zu Kim hinüber.
„Du solltest es nur noch Kim mitteilen, dass du ihn gern als Mann fürs Grobe benutzen willst. Die Rollen müssen klar sein, wenn du Kacke am Dampfen ist!“
Etwas unbehaglich ging Iranueel daraufhin zu Kim hinüber. Der sah ihn näherkommen und sah ihn neugierig an. Als Iranueel fast zu ihm aufgeschlossen hatte, setzte er sich wieder in Bewegung. Platz genug für mehrere Leute nebeneinander war zumindest in der Gasse. Die Gebäude hier lieferten genug Schatten, um nicht in der prallen Sonne laufen zu müssen.
„Du siehst mich an als würdest du mich was Schlechtes fragen wollen. Na los, lass es raus, bevor du platzt!“
Mit neugefasstem Mut drehte Iranueel den Kopf zu Kim und sagte.
„Es geht um unsere Kampfformation. Ich will dich gern als Frontmann, während ich lieber im Hintergrund bleibe und Unterstützung leiste. Mir ist klar, das ist nicht unbedingt der dankbarste Job, den du kriegst, aber ich versichere dir, ich geb dafür mein Bestes!“
Kim blieb stehen und hob beide Hände abwehrend.
„Nun mal ganz ruhig Junge. Ich würde es nicht anders haben wollen. Ich bin immer schon ein Frontliner gewesen und hab nicht vor, das zu ändern, aber für die Zukunft sollten wir daran arbeiten, deine Fähigkeiten zu verbessern, speziell deine nicht magischen. Magie ist nicht immer das Mittel der Wahl und eine 45er erledigt schnell so manches Problem, mit dem Magie nicht so leicht fertig wird. Misako und ich werden dich außerdem in waffenlosem Kampf unterrichten. Darin haben wir beide eine Menge Erfahrung, auch wenn Misako ne Menge verlernt haben dürfte durch ihre Pechsträhne.“
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Dann zögerte er kurz.
„Außerdem solltest du anfangen, dir technische Fähigkeiten anzueignen, also wie man Motoren repariert oder auch baut. Als Avatar hast du ne verdammt schnelle Lerngeschwindigkeit. Trotzdem wird es ne Weile dauern, vor allem, wenn man bedenkt, was du alles zu lernen hast. Ich hab leider nicht nen Neurohelm zur Verfügung, wie bei mir auf dem Raumschiff, um die Sache zu beschleunigen, aber wer weiß, vielleicht kann deine besondere Fähigkeit dir da helfen.“
Damit wandte er sich wieder dem Weg zu und ging weiter.
„Wie ich sehe, sind Arma und ihre Familie wieder losgezogen, also werden wir den Rest des Weges zu Tamarin wohl allein bewältigen müssen. Hoffentlich lassen uns die örtlichen Schläger auf dem Weg in Frieden. Avatare sind in der Regel lohnende Ziele, um was abzugreifen. Ihr habt immer nette Dinge bei euch!“
Iranueel sah sich kurz um und konnte nur Misako sehen, die ihm ein Lächeln zuwarf.
„Lassen wir mal beiseite, dass du offenbar weißt, dass man bei uns was abgreifen kann, wie du es genannt hast! Ich hoffe, dein Auftraggeber kann uns vor den Sharkies schützen. Ich fühl mich nicht so wohl in ner ganzen Stadt voll mit ihnen!“
„Hah, Tamarin ist niemand, mit dem man Streit haben will. Er ist einer der aufstrebenden Adligen der Meerjungfrauen! Hm, da fällt mir ein, ich sollte dir gleich sagen, dass sein Volk sich anders bezeichnet. Sie nennen sich selbst einfach Meri´in. Nenn sie Meerjungfrauen und sie zerren deinen Arsch auf den Grund des Meeres und machen sich aus deinen Knochen nen Amulett. Und bevor du fragst, sie sind nicht sehr gut auf Menschen vom Land zu sprechen. Als Alien hab ich es da etwas leichter, als halt dich zurück und vor allem die Klappe geschlossen!“
Plötzlich blieb Kim stehen und Iranueel konnte hören, wie hinter ihm Misako einen unterdrückten Schrei ausstieß. Als er sich umwandte, konnte er die Japanerin unter einem Typen begraben sehen, dessen obere Hälfte menschlich war und die untere ein Oktopus. Die Fangarme hatten sich um Misakos Hals gelegt und drückten diesen gnadenlos zu.
„Hätte mir denken können, dass das hier nicht ruhig verlaufen würde! Röste ihn mir schön an. Ich hab meine eigenen Probleme hier.“
Ein schneller Blick zeigte Iranueel, dass Kim von zwei weiteren humanoiden Tintenfischen attackiert wurde. Er hielt sich nicht damit auf, und ließ Flammen seinen Arm entlanglaufen und setzte sein bösartigstes Grinsen auf. Er fand Heith Ledgers Grinsen als Joker in Batman immer sehr ansprechend und bemühte sich, das nachzuahmen.
„Lass sie sofort los, oder ich mach frittierten Calamari aus dir, du laufendes Sushi!“
Sein Gegner musterte ihn abschätzig, bis sein Blick auf Iranueels rechte Hand fiel, in der sich Flammen sammelten. Furcht stahl sich in seine Züge und er brachte schnell Misako zwischen sich und den Avatar.
„Wenn du mich angreifst, wirst du sie auch verbrennen!“
Lachend antwortete Iranueel.
„Kein Problem! Sie ist ein Avatar wie ich. Das heißt, dass sie wieder zurückkommt, wenn ich euch beide einäschere. Bei dir sieht die Sache aber mit Sicherheit anders aus. Ich frage mich, wie du wohl schmecken wirst!“
Irrsinn zeigte sich in Iranueels Augen und er leckte sich in Vorfreude über die Lippen.
Ein gewisses Entsetzen konnte man nun bei dem Typen erkennen.
„Hey, ich wollte nur ein bisschen Spaß hier haben. Kein Grund gleich so durchzudrehen! Ich lass deine Kleine hier los und wir lassen das Ganze hier gut sein, als wäre nix passiert, ok?“
Enttäuschung machte sich in Iranueel breit.
„Na gut, lass sie los, und du kannst dich mit deinen Freunden verdrücken. Sollte ich eure Visagen noch mal sehen, werden ihr meine nächste Mahlzeit. Husch, Husch, Kleiner!“
Damit machte Iranueel eine Geste mit seiner Hand, als würde er Staub wegwischen. Damit flogen kleine Flammenzungen in Richtung des Schlägers, die die Fangarme um Misakos Hals verbrannten.
Zusammenzuckend wich dieser zurück und ließ Misako dabei los. Kaum hatten sich die Arme um sie zurückgezogen, schoss sie herum und rammte dem Typen ihr Messer in den ungeschützten Brustkorb. Dann sprang sie schnell zurück.
„Flambier ihn!“
„Mit Vergnügen!“
Noch im Schock ob seiner Verwundung starrte ihn sein Gegner nur stumpf an als die Flammen in Iranueels Hand hervorschossen und ihn mit voller Wucht trafen. Das löste ihn aus der Starre. Nicht dass es ihm viel gebracht hätte, denn die Flammen fraßen sich genauso leicht durch ihn hindurch wie es auch bei den Sharkies der Fall gewesen war.
Vor Schmerz aufheulend versuchte er noch im Todeskampf vor Iranueel zurückzuweichen, der ihm mit jedem Schritt unbarmherzig folgte.
Kim hatte währenddessen mit Hilfe seiner Psi-Kräfte einen Gegner hart an eine Wand geknallt, sodass der für ne Weile raus war. Der andere hatte versucht, Kim mit seinen Fangarmen zu packen, doch mit erstaunlicher Behändigkeit war der Andarer ihm ausgewichen und hatte sich mit einer Rolle an ihm vorbeigeschafft. Dabei zog er aus seiner Jacke eine Desert Eagle hervor und feuerte dem Oktopoiden von unten in die Brust. Aus dem Austrittsloch spritzten Eingeweide und Blut hervor und der Knall der Waffe hallte in der Gasse so laut wider, dass Iranueels Ohren noch ein helles Klingeln wahrnahmen.
Nachdem sein Kontrahent in sich zusammensank, wandte sich Kim seinem bewusstlosen Feind zu und sah zu Iranueel rüber. Seine Lippen bewegten sich.
„….ihn fertig machen?“
Verständnislos sah Iranueel ihn an und zeigte dann auf seine Ohren.
„Sorry, hab grad nicht verstanden, was du gesagt hast. Meine Lauscher haben wohl was abbekommen, als dein kleines Bordgeschütz den Typen entsorgt hat!“
Grinsend meinte Kim dann.
„Ja, ich geb zu, die Kleine hat nen guten Bumms. Aber nun zur Sache. Ich wollte wissen, ob wir den hier entsorgen sollen. Niemand wird nen potentiellen Killer vermissen. Und seine Sorte von Halbmenschen ist sowieso nicht sehr beliebt.“
„Lass mich kurz was nachsehen, dann reden wir weiter.“
Ein kurzer Blick in die Gasse zeigte Iranueel, dass diese völlig leergefegt war. Offenbar hatte alles was nen Verstand hatte, so schnell als möglich das Weite gesucht.
Dann musterte er die zwei Leichen und den verbliebenen Möchtegern-Killer. Er stellte fest, dass nur der von ihm flambierten eine nicht goldene Aura hatte.
Ein bösartiges Grinsen stahl sich auf Iranueels Gesicht.
„Dein Gesichtsausdruck gefällt mir nicht, Iranueel! Du bist grad echt creepy!“
Misako wich zwei Schritte von ihm zurück. Dieser wandte sich Kims Geschützopfer zu und streckte die Hand zu der goldenen Kugel aus. Für die anderen war nur kurz eine leichte statische Entladung zu sehen, als sich Iranueel auch schon dem letzten Verbliebenen der Gang zuwandte und dabei ein Messer zog.
Kim sah ihn nur kurz an und trat dann zurück. Iranueels Klinge fand zielsicher ihr Ziel ins Herz des Gegners und wieder floss dessen Energie in den jungen Avatar.
Mit einem Nicken meinte Kim dann nur.
„Gut, wie ich sehe, muss ich dir nicht beibringen, wie man mit diesem Abschaum verfährt!“
Iranueel sah ihm in die Augen.
„Ich lasse keine lebenden Feinde zurück, wenn es sich vermeiden lässt!“
Ich dachte mir, dass Iranueel auch mal ein bißchen böse sein darf :)
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Of Gods and Dungeons
March 16, 2021 - Hiatus note: I will come back to this story! I'm really struggling with it, though. It's been a number of years and I kind of forgot what the original outline was. I still remember the main path, but not any of the details, because I stupidly didn't write an outline. Progress is being made. I'd like a very decent sized buffer before I start posting again. Don't want to get hopes up only to immediately disappoint! ----- Amy Barnes, an aspiring chemical researcher, finds herself dying from cancer. One of her most desperate prayers is answered in a way that she'd never dreamed possible, and she finds herself living a new life as a dungeon. Warning: Violence, morbidity Cover: Taken from here, courtesy of www.pexels.com by photographer @tookapic. Author's Note: I've read some dungeon core stories on here, and they've tickled my fancy. I've thought up a whole story, start to finish, and thought it'd be a blast to put it into words. Other than the violent and morbid aspects, this story is suitable for children. Aside from the vocabulary, that is. I will avoid the temptation to have any cursing, sexuality, or gore. Excessive gore, I suppose - it is a dungeon story, after all. I’ll do a little research from time to time, but this story will not have a great deal of rigor. I’ve made Amy’s knowledge comparable to my own for that reason. There’s a few things she knows more about than I do, and a few things that she knows less about. Unlike me, she doesn’t have access to Google - it’s a non issue for her to be more knowledgeable than me, on occasion :P This story does not use the same magic system that I’ve used in either Sorcery in Boston or A Summoner’s Confession. This one is mostly intention based, and designed to be easier access for people who are more used to the idea of, “It’s magic, therefore it works” kind of thinking. Do note that Amy is, in most senses of the term, overpowered. This goes along with the usual dungeon core stories. She’s not more powerful than other dungeons per se, but she does have knowledge and intelligence that puts them to shame. I thought about doing this in a LitRPG style, but systems take balance, and I wanted this to be pure fun to write.This story was inspired from a few sources. Despite the title, it wasn’t really inspired by Of Mice and Men, though some of the themes match. Rather, I’ve taken inspiration from a few dungeon core novels on Royal Road Legends for the main idea. Many conventions of dungeon core stories have been perverted from the genre, however. I’ve taken my usual science-loving self to town to play around with the powers, and I can only hope you have half as much fun reading this as I have had writing it.
8 89 - In Serial6 Chapters
The Curio Shoppe
Kellan Klein is an ordinary college student with an average, if traumatic and painful past. Everyone grows up grappling with depression and anxiety that seem to be genetic in a house with parents that, while loving, fight all the time and have weird ideas about what kids should and shouldn't do, right? Everyone deals with bullying, racism, judgement on their romantic inclinations and their family's economic status and just general shittiness, right? All of Kellan's friends sure did, and for all of them, entertaiment media were a welcome escape from their painful, dreary lives. After all, who wouldn't want to sail the seas with Monkey D. Luffy and the Strawhats, or help Meng Hao con increasingly powerful and influential people, or join Cecil Harvey and his friends on their weird journey to save the world, or make friends with Peter Parker while pretending to not know he was everyone's favorite wall-crawling superhero? Kellan certainly wanted to, and while he pursued college to seek out a career he saw himself enjoying, something felt inexplicably empty about his life. So when a decidely sinister force kidnaps him and the prettiest man he's ever seen saves his life and offers him his wildest dreams, Kellan becomes the shopkeeper of a mysterious, dimension hopping shop, complete with a system that helps him acquire items. abilities, materials, and other cool shit to stock it with, as well as some other neat perks. Will Kellan become a boring overpowered MC, like the kind from web fiction that he reads to sate his boredom? Will he keep his generally kind, sweet nature despite the shit he's gone through and will go through, or will he inexplicably become a scary, violent, irrational arrogant douchebag? Will he use his newfound abilities to explore the multiverse and improve the lives of himself and others, or will he become his own antithesis, a purely mercantile jerk obsessed with money and profit, with no concern for anything that doesn't help or hurt his business? Find out in The Curio Shoppe! Author's note: Please suggest possible setting he could visit in the comments. I'll gather ones i'm familiar with, and at the end of every arc, a poll will be held to decide the next location he visits. There will be polls for other purposes, and I might not always go with the poll winner if I feel one of the other options is more fun to read/write about. I will not use the settings of other RRL writers without their permission.Do not ask for that, unless the author in question gives permission. Most settings he visits will be slightly AU in some way or another, but please remind me if I drift too far from canon unintentionally or characterize a character wrongly. This work will eventually fit all tags I selected once he visits universes suited to those tags, so don't ask when or where a given tag is coming. I do not own the cover art, it belongs to Nicholas Belanger Thiel, and I will stop using it if he asks me to. Kellan doesn't look like the old man on the cover, though once he acquires a disguise-type ability he may occasionally use that appearance. The tapir, however, will be a thing, as despite looking like a failed attempt at an elephant, tapirs are cool and this dragon finds them to be kinda cute. The art, along with more of Nicholas's pieces, can be found at https://www.artstation.com/artwork/51bXz
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Ever since Jason Reven became aware of the world around him, he had a whole universe in his mind. It was incredible and he was always interested in it, until one day he tried something even he thought was crazy and it shockingly worked. I will also be posting this story on a few other sites like scribblehub under the same name.
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HYBRID
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