《Sword of Ending [German]》Kapitel 21
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Minvávriel schritt schnelles Schrittes durch das erbärmlich geformte Häufchen Stein, das die Barbaren gern Stadt nannten. Selbst die mondlose, klare Nacht machte es kaum besser. Es war widerwärtig. Die Straßen waren verdreckt, schlammig und diese widerlichen Kreaturen stanken beinahe so schlimm wie eine Horde Orks. Als eine Wache aus einer Seitengasse trat, ein Gesicht wie ein verkümmerter Apfel fuhren ihr Wutlinien übers Gesicht.
Sie zog ihre beiden Kurzschwerter und riss den Mann in Stücke. Ihre Klingen fuhren gekonnt in jede Lücke, zerschnitten die Gelenke und Sehnen gekonnt mit einer kleinen Handbewegung und zerschnitt die Stimmbänder des Mannes mit einem kurzen Hieb um sich die krächzenden Worte in dieser abscheulichen Sprache nicht anhören zu müssen. Der Mann starrte sie hilflos mit schmerzverzerrtem Gesicht an.
Minvávirel las einen Wunsch zu sterben. Sie gewährte ihm den Gefallen nicht. Ein weiterer Schnitt zerstörte seine Augen und machte damit die schwarze Albenrüstung, in die Minvávriel gekleidet war, das letzte was dieser jämmerliche Barbar je sehen würde.
Es lag nicht in ihrer Natur Gnade walten zu lassen. Doch wer würde den anderen Barbaren raten sich von ihr fernzuhalten, wenn sie ihnen stets einen schnellen Tod gewähren würde?
Glücklicherweise besserte sich der Anblick der Stadt erheblich als sie durch die Tore der inneren Burg trat. Zwar war das Gebäude aus Stein hässlich wie alle anderen in dieser menschenverseuchten Stadt, doch Vanátorás hatte es mit seinen Kunstwerken wenigstens verschönert. Zwei Bäume aus Knochen, die Minvávriel stets an den Winter erinnerten verschönerten den Hof und mehrere Gemälde die ihrer Schönheit huldigten hingen an den Wänden. Ihr Geliebter hatte sie aus den Häuten der Barbaren gefertigt und mit ihrem Blut bemalt, doch es war als würde sie selbst dort stehen, bedeckt mit dem Blut ihrer Feinde.
Seine kreative Ader feuerte ihre Leidenschaft an. Sie trat in den Raum, in dem sie mit ihm arbeitete und nahm ihren Helm ab.
“Willkommen zurück.” Krächzte eine trockene Stimme von anderen Ende des Raumes. Eine Wutlinie zuckte über ihr Gesicht und sie ließ einen Dolch aus schwarzem Durássium in eben diese Richtung schnellen.
Der Dolch bohrte sich durch das Auge eines Gefangenen der an die Wand gekettet war und brachte ihn zum schweigen. Minvávriel legte ihre schwarze Rüstung ab und kleidete sich im Licht einer Feuerstelle in ein dünnes schwarzes Kleid bevor sie hinter ihren Geliebten trat, der von einem Balkon aus hinab in die Kampfarena starrte.
Vanátorás hatte einen faszinierten Gesichtsausdruck während er in die Tiefe blickte. Urgh. Er sah den Barbaren schon wieder bei Kämpfen zu die er arrangiert hatte. Sie legte ihre linke sanft auf seinen Nacken und ließ ihre Finger durch sein langes dunkles Haar fahren, das in so starkem Kontrast zu ihrem Blonden stand. “Was findest du nur an diesen…Tieren?” Sprach Minvávriel entnervt.
“Nur dieses eine ist interessant, Liebste. Die anderen sind lediglich Staub in seinem Aufstieg.” Er wandte sich von dem Gemetzel ab und wandte seine gesamte Aufmerksamkeit ihr zu. Die kurzen, perfekten Fingernägel seiner rechten Hand glitten an ihrem Hals nach oben während seine Rechte besitzergreifend nach ihrer Seite griff. Dann sah er in ihre dunklen Augen. Tief darin konnte er ihre wahre Augenfarbe beinahe erkennen.
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Wutlinien zogen über sein Gesicht als er sich dem Feuer zuwandte. Er ring es mit seinen natürlichen Kräften nieder und ließ es sterben. Vollkommene Dunkelheit kehrte ein. Und doch konnte er genug erkennen. Alles in einer Entfernung von zwei Metern konnte er klar erkennen. Seine Finger strichen über ihre Wange und er konnte endlich in ihre Augen sehen. Grün, getrübt von Dunkelheit, doch der Anblick war intimer als jeder andere für einen Alb.
Die beiden Albae fühlten sich verbunden, wie stets wenn sie sich liebten und seine Lippen fanden die Ihren. Ein Rausch überkam ihn als sich ihre Zungen trafen in kurzem Tanz miteinander verweilten und sich wieder trennten. Minvávriel biss ihm spielerisch auf die Zunge und zog seinen Körper näher an den ihren.
Vanátorás ergriff ihren Hals und strich mit seinem Daumen nach oben bis er ihren Kopf leicht gedreht hatte. Dann küsste er ihren Hals. Seine Seelenverwandte schauderte vor Lust und ihre spitzen Fingernägel gruben sich in seinen Rücken. Er schob das dünne schwarze Kleid von ihren Schultern, das sofort zu Boden glitt.
Minvávriel stieß ihn liebevoll von sich, und bevor er einen gierigen Blick auf ihren nackten Körper legen konnte hatte sie sich bereits von ihm abgewandt. Sie sah herausfordernd über ihre Schulter und hob eine Braue.
Sofort zog Vanátorás an den diversen Schnüren die seine dünnes Lederwams an seinem Körper hielt. Geschickt viel es von ihm mitsamt seiner lernen Hose ab und er präsentierte sich vor seiner Liebsten in seiner ganzen Pracht.Er war keineswegs Scheu. Oder verspielt. Ihr Blick fiel von seinem Gesicht auf seine Männlichkeit und noch bevor sie sich gierig die Lippen lecken konnte war er bereits hinter ihr und versperrte ihr die Sicht.
Er ergriff ihre kleinen Brüste von hinten und küsste ihren Nacken während sich ihre Finger klauenhaft in seinen nackten Hintern schlugen und ihn näher zogen. Vánatorá’s Rechte wanderte nach unten, doch bevor er sie erreichte, riss sich seine Liebste los und ließ sich auf das Bett fallen. Er folgte ihr und ergriff ihre Beine und öffnete sie gierig.
Minvávriel ergriff das Haar ihres Geliebten während er seine Zunge zwischen ihren Beinen spielen ließ. Seine Hände kratzten sanft über ihren Bauch und suchten ihre Brüste, während Welle um Welle der Erregung durch ihren Körper schoss. Es war geradezu unfair wie einfach er ihre Schwachstellen fand und schon kurz darauf zog sie ihren Geliebten höher und ließ ihn in sie eindringen.
Eine lange Liebesnacht folgte wie stets wenn sie sich einander hingaben. Es war als würden sie ineinander versinken und nur die körperliche Erschöpfung würde sie wieder trennen. Die Nacht war noch jung und es war früher Morgen, als sich Minvárvriel erschöpft auf ihrem Geliebten einschlief und er liebevoll das seidene Betttuch um ihren Körper schlug.
Dann fiel auch er in einen angenehmen Schlaf. Der Tag verstrich in einem Wimpernschlag und die beiden Liebenden erwachten nur für kurze Zärtlichkeiten die sie einander schenkten, bevor sie erneut schlummerten. Zeit war ein relativ für einen Alben. Eine Stunde, ein Tag, ein Jahr. Es war bedeutungslos im Wandel der Zeit.
Die beiden hätten länger in ihrem Liebesspiel verharrt, hätte eine ein metallisches Geräusch nicht ihre Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Minvávriel stöhnte. “Mein Dolch?” Fragte sie entnervt.
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Vanátorás lächelte, küsste sie am Hals und sank zurück in das weiche Seidenkissen. “Ja. Willst du oder soll ich gehen?”
Minvávriel erhob sich. Wutlinien fuhren bereits über ihr Gesicht. Die blonde Albin streifte ihr schwarzes Kleid über, und gewährte einen letzten Blick an ihren Geliebten bevor sie in den Nebenraum trat und ihren schwarzen Durássiumdolch vom blutigen Boden aufhob. Sie betrachtete den Barbaren dessen Auge bereits beinahe gänzlich geheilt war.
Nur Sekunden später drehte es sich und blickte sie an. Er sagte jedoch nichts und schloss die Augen. Nicht genug ihm Minvávriel’s Zorn zu entgehen. Mit einen harten Hieb trennte sie den rechten Arm von seinem Körper und warf ihn gezielt über den Balkon. Er würde genau in den Bereich ihrer Nachtmahre fallen und den schwarzen Bestien ein gutes Mahl bereiten. Sie hungerten zwar nicht gerade, wenn man die Häufigkeit der Kämpfe bedachte die Vanátorás mit den Barbaren veranstaltete, doch ihre Gefährten wussten stets frisches Fleisch zu schätzen.
Es war mehr ein praktischer Gedanke den Arm anzutreffen. Abgesehen von etwas Schmerz tat es wenig um den hässlichen Menschen in ihrer Wand zu töten.
Alathiel, der Unsterbliche, sah sie aus ruhigen Augen an. Schmerz und Bedauern stand in seinen Augen geschrieben, doch er gab keinerlei Laut von sich. Er hob lediglich eine Braue und blutete weiter auf den Boden. Angewidert trennte Minvávriel seinen Kopf von seinem Körper und nagelte diesen mit ihrem doch an die Wand, bevor sie den blutenden Körper ebenfalls hinunter zu den Nachtmahren beförderte.
Es würde ihn nicht ewig außer Gefecht setzen, doch es würde zumindest dauern bis er vollständig regenerieren würde. Warum dieser Mensch noch wie vor nicht sterben wollte war ihr ein Rätsel.
Vanátorás trat in den Raum und betrachtete den blutverschmierten Boden. Anfangs hatte es ihn fasziniert, doch da der Mensch jegliche Art von Folter mit einem Schulterzucken abtat, war nichts aus ihm rauszuholen. Und damit war er nur ein sich selbst regenerierendes Stück Fleisch. Beinahe wertlos. Wäre er nur kompatibel für den Dämonen-Smaragd gewesen, dann hätte er zumindest einen Sinn erfüllt.
Er trat hinter seine geliebte, die den Nachtmahren dabei zusah, wie sie den blutigen Körper zerrissen. Doch die verfluchten Einhörner waren nicht, was auf ihrer schwarzen Seele lag. “Ich weiß nicht was du an diesem Barbaren findest. Er kämpft gut, aber ich sehe nicht den Sinn. Warum bereitet es dir so viel Vergnügen hunderte seinesgleichen gegen ihn kämpfen zu lassen??
Vanátorás umarmte sie von hinten und flüsterte ihr ins Ohr. “Du hast ihn in der Stadt dieser Barbaren gesehen. Sie sind kurzlebige und schwache Kreaturen, doch manchmal findet man Raritäten, die stärker sind. Ich will sehen ob es möglich ist ihn noch einmal stärker zu machen, wie es damals passiert ist.”
“Wofür?” Minvávriel mochte es nicht, wenn ihr Geliebter seine Pläne nicht mit ihr teilte. “Willst du es mir sagen was du damit vorhast? Es ist irritierend.”
Er grinste. “Ich dachte mir ich bringe ihn mit nach Dsôn. Wenn er stark genug wäre gegen mich zu bestehen, kann ich ihn gegen Doélthar antreten lassen, oder gegen jemand den wir demütigen wollen. Die Unauslöschlichen werden niemanden akzeptieren, der sich von einem Barbaren besiegen lässt. Er wäre ein gutes politisches Druckmittel.”
Minvávriel runzelte die Stirn. “Dafür hast du sechs Teile der Unendlichkeit verschwendet? Du hättest mir helfen können, das wäre eine sinnvollere Beschäftigung gewesen.” Sie sah Vanátorás nachdenklich an.
“Du hättest meine Hilfe ohnehin nicht gewollt? Ich kann mir die Zeit nicht nur mit meiner Kunst vertreiben. Obwohl unser Unsterblicher ausreichend Material zur Verfügung stellen würde.” Er wies mit seiner Linken auf den langsam regenerierenden Schädel. “In diesem Drecksloch einer Stadt gibt es nicht gerade viel inspirierendes.” Er seufzte.
Die blonde Albin lächelte. “Dann lass uns diese Stadt auslöschen. Alle. Mir ist da gerade eine Idee gekommen.”
Sie drehte sich um und verließ den Raum, während ihr Vanátorás langsam folgte.
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Alathiel kam langsam wieder zu Bewusstsein. Der damit eingehende Schmerz fühle sich weit weg und vertraut entfernt an und er spürte kaum das Bedürfnis seine Augen zu öffnen. Es würde eine sinnlose Anstrengung sein. Er wollte nur schlafen. Schlafen und vergessen. Zugegeben, er hätte bessere Entführer finden können, die ihn an eine Wand ketteten um in Frieden zu ruhen, doch diese zeitlosen Kreaturen, würden wahrscheinlich bald für immer das Interesse an ihm verlieren und ihn in einem Gefängnis vergessen. Vielleicht in einer Hoffnung seinen Ursprung zu einem späteren Zeitpunkt herauszufinden, oder nur um ihn in einer langsam verstaubenden Kollektion zu besitzen.
Doch selbst diese zeitlosen Geschöpfe würden in nicht allzu ferner Zukunft vor seinen Augen zu Staub zerfallen. Dieses Mal wurde er jedoch nicht sofort an die Wand gekettet als sich seine Glieder fertig regeneriert hatten. Hatten sie tatsächlich Interesse verloren? Wenn ja, könnte er vielleicht einen besseren Ort für seinen Schlaf finden als den kalten Steinboden, bedeckt mit seinem eigenen getrockneten Blut. Er öffnete seine Augen mit leichtem Interesse und entdeckte, dass sein Mithäftling ebenfalls verschwunden war.
Huh. Offenbar hatten sie wirklich das Interesse verloren. Alathiel zog sich langsam auf die Beine und blickte über den Balkon in die große Kampfarena die sich inmitten der Festung befand. Die zwei Albae gingen auf und ab und riefen eine Vielzahl an Befehlen in die Gesichter der verängstigten Menschen. Die meisten ängstigten sich zu Tode. Selbst Frauen und Kinder waren versammelt. Offenbar war es kein Aufruf zum Krieg. Würden die beiden Albae alle Versammelten abschlachten?
Alathiel blickte in die Augen eines besonders verängstigten Mädchens. Dann wandte er sich ab und schritt zu dem Bett im Nebenraum. Ein paar Tage ungestörten Schlafes, wenn er Glück hatte. Die Menschen würden ohnehin bald zu Staub zerfallen, er hatte kein Interesse daran sie kennenzulernen, bevor das geschah. Als er sich in das weiche Bett fallen ließ, überkam ihn sofort ein dunkler, traumloser Schlummer, der ihn ins Nichts zog.
Wie immer hatte er nur einen Wunsch. Niemals wieder zu erwachen. Ein Wunsch, der niemals erfüllt wurde.
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